Frauen in Führungspositionen – Summit 2025

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Die Mitarbeiterveranstaltung des Ulsted-Portfolios verfolgte mutig das Ziel, Personen zu stärken und die Organisation zu verändern

Vor der farbenfrohen Kulisse Lissabons widmete sich der Women in Leadership Summit des Ulsted Portfolio’s einer zentralen Frage: Wie können wir durch die Förderung des Wohlbefinden unserer Mitarbeiter eine stärkere Führungskultur aufbauen? Diese gemeinsame Leitfrage prägte zwei Tage intensiver Reflexion, offener Gespräche und bedeutsamer Begegnungen.

Siebenunddreißig Kolleginnen – Frauen und Männer – kamen zusammen, um eine Bewegung ins Leben zu rufen, die auf Bewusstsein, Verständnis und praktischen Veränderungen basiert. Das Ziel: sowohl die Gesundheit unserer Teams als auch die Leistung unserer Unternehmen zu stärken.

Persönliche Stärkung: Vorurteile hinterfragen, Solidarität aufbauen

Tag 1 richtete den Blick nach innen und ermutigte die Teilnehmer, verinnerlichte Vorurteile und deren subtilen Auswirkungen auf den Entscheidungsprozess und Dynamiken am Arbeitsplatz reflektieren. Sie untersuchten, wie Geschlechterbias und Selbstzweifel das berufliche Wachstum beeinflussen können – und erkannten, wie Bewusstsein der erste Schritt zur Veränderung ist.

Die Sessions befassten sich mit der Dynamik weiblicher Rivalität und der – oft unbewussten – Tendenz, andere Frauen als Konkurrentinnen zu betrachten. In offenen Gesprächen reflektierten die Teilnehmer diese Muster und entwickelten Strategien, um Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Wachstum zu fördern.

Die Gesprächen betonen ausserdem die Bedeutung von Netzwerken und Mentoring als Werkzeuge für berufliches Weiterkommen. Die Teilnehmer entwickelten Ansätze, wie sie durch gezielte Vernetzung und bewusstes Sponsoring unterstützende Umfelder innerhalb ihrer Teams schaffen können.

Der Tag endete mit einer Atmosphäre der Reflexion und des gegenseitigen Respekts. Die Teilnehmer gingen mit einem gestärkten Bewusstsein für sich selbst und einem erneuerten Engagement, andere in ihren beruflichen Gemeinschaften zu fördern und zu unterstützen.

Inklusiven Wandel vorantreiben: Daten, Dialog und Führung

Am zweiten Tag verlagerte sich der Fokus nach außen – auf die Entwicklung gesünderer Organisationskulturen durch gemeinsames Lernen und bewusstes, verantwortungsvolles Führung. Ein besonderes Highlight war die aktive Beteiligung der männlichen Führungskräfte, die ihren Kolleginnen aufmerksam zuhörten und zu einem tieferen, gemeinsamen Verständnis der Führungsherausforderungen beitrugen.

Analysen zu impliziten Vorurteilen eröffneten Gespräche über unbewusste Verhaltensmuster und strukturelle Hürden, die an vielen Arbeitsplätzen noch immer bestehen. Diese Dialoge schufen die Grundlage für praxisnahe, datengestützte Strategien, mit denen Organisationen den Übergang von Bewusstsein zum Handeln schaffen können.

Zentrale Erkenntnissen:

  • Geschäftswert der Diversität:
    • Vielfältige Teams fördern Innovation und strategisches Denken.
    • Diversität trägt zu stärkeren, widerstandsfähigeren Organisationen bei.
    • Integration – nicht Assimilation – ist der Schlüssel zu echter Inklusion.
  • Datenbasierte Erkenntnisse:
    • Daten können verborgene Geschlechterunterschiede in Führungspositionen aufzeigen.
    • Messbare Nachverfolgung unterstützt langfristigen Fortschritt.
  • Inklusive Praktiken:
    • Transparente Einstellungspraktiken sind unerlässlich.
    • Eine starke Arbeitsplatzkultur erfordert kontinuierliche Anstrengung.
    • Nachhaltiger Wandel verlangt klare, strategische Maßnahmen.

Die Teilnehmer gingen mit einem klaren Verständnis dafür, welche Veränderungen sie in ihren eigenen Teams anstossen können, um eine gesündere, integrativere Führungskultur zu fördern.

Von Gesprächen zu echter Verbindung

Abseits der formellen Sessions nutzten die Teilnehmer zahlreiche Gelegenheiten für informelle Begegnungen. Eine gemeinsame Rallye durch die historischen Straßen Lissabons förderte Zusammenarbeit und Teamgeist, während abendliche Treffen in Lissabon und Cascais Raum für Reflexion und Beziehungsaufbau boten. Diese gemeinsamen Erlebnisse stärkten das Bewusstsein für Zielorientierung und Gemeinschaft.

Gemeinsam den Wandel gestalten

Die Teilnehmer verließen Lissabon mit einem tiefen Bewusstsein für Selbstreflexion und neuer Energie, Führung aktiv zu gestalten. Sie erkannten, dass persönlichen Verantwortung eine entscheidende Rolle beim Aufbau eines gesunden Arbeitsumfelds spielt – und dass gegenseitige Stärkung und Verbündetsein wesentliche Voraussetzungen für nachhaltigen Wandel sind.

Der Summit bot nicht nur praxisnahe Werkzeuge und Ideen, sonder vor allem ein gemeinsames Bekenntnis dazu, das Wohlbefinden im gesamten Unternehmen zur Priorität zu machen. Die Teilnehmer verpflichteten sich, sich einander dabei zu unterstützen und mit Selbstvertrauen in Führungsrollen hineinzuwachsen.

Die Reise geht weiter

Dieser Summit machte die enge Verbindung zwischen individueller Stärkung und Unternehmenskultur deutlich. Die gewonnenen Erkenntnisse, geteilten Geschichten und entstandenen Beziehungen in Lissabon wirken sich weiterhin auf das gesamte Ulsted-Portfolio aus.

Gemeinsam haben wir eine bedeutungsvolle Grundlage geschaffen – für fortlaufende Gespräche und konkrete Massnahmen, die das Wohlbefinden, gemeinschaftliche Führung und gesündere Arbeitsweisen in unserer globalen Organisation in den Mittelpunkt stellen.

ChatGPT said:

Dieser Artikel wurde verfasst von Hannah Rinkovski, Portfolio Event Planner der Volaris Group, und Hanna Ha, Corporate Knowledge Program Lead.

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