{"id":44885,"date":"2025-09-30T16:29:52","date_gmt":"2025-09-30T20:29:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.volarisgroup.com\/acquired-knowledge\/die-neudefinition-von-software-fuer-vertikale-maerkte-im-zeitalter-der-ki-vier-denkanstoesse-aus-unserem-webinar\/"},"modified":"2025-11-11T09:34:01","modified_gmt":"2025-11-11T14:34:01","slug":"die-neudefinition-von-software-fuer-vertikale-maerkte-im-zeitalter-der-ki-vier-denkanstoesse-aus-unserem-webinar","status":"publish","type":"acquired-knowledge","link":"https:\/\/www.volarisgroup.com\/de\/acquired-knowledge\/die-neudefinition-von-software-fuer-vertikale-maerkte-im-zeitalter-der-ki-vier-denkanstoesse-aus-unserem-webinar\/","title":{"rendered":"Vertikalmarkensoftware im KI-Zeitalter neu definiert: Vier Erkenntnisse aus unserem Webinar"},"content":{"rendered":"\n<p>Technologie-F\u00fchrungskr\u00e4fte sind verst\u00e4rkt auf der Such nach transformativen KI-L\u00f6sungen. Doch die Werkzeuge sind nur ein Teil des Ganzen. Um das volle Potenzial zu nutzen, m\u00fcssen F\u00fchrungskr\u00e4fte ihre Mitarbeitenden und ihre Unternehmen gezielt darauf ausrichten, diese neuen Technologien bestm\u00f6glich einzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Thema stand im Mittelpunkt eines Webinars, das die Volaris Group im September 2025 veranstaltete. Die Veranstaltung bot Einblicke von zwei unserer F\u00fchrungskr\u00e4fte, die in ihrer t\u00e4glichen Arbeit aktiv mit KI arbeiten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Jeff Chow, VP of Integration and Strategy bei der Volaris Group, leitet ein Team von Experten, das unser AI Center of Excellence bildet. Er unterst\u00fctzt unsere Unternehmen dabei, die Herausforderungen nach der Akquisition gezielt anzugehen und KI strategisch in die Gesch\u00e4ftsprozesse zu integrieren.<\/li>\n\n\n\n<li>Glyn Trott, CEO der agentOS Proptech Group, f\u00fchrt einen der f\u00fchrenden Anbieter von Property-Management-Softwarel\u00f6sungen im Vereinigten K\u00f6nigreich. Unter seiner Leitung verfolgt das Unternehmen das Ziel, sich konsequent zu einem &#8222;AI-first&#8220; Unternehmen weiterzuentwickeln.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das Webinar verpasst? Sehen Sie sich die <a href=\"https:\/\/www.volarisgroup.com\/webinar-september-2025\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.volarisgroup.com\/webinar-september-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aufzeichnung<\/a> an und entdecken Sie die wichtigsten Erkenntnisse unten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Um den Mehrwert von KI zu nutzen, sollten Arbeitsabl\u00e4ufe neu gedacht werden<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein verbreitetes Missverst\u00e4ndnis \u00fcber KI ist, dass sie eine Art Wundermittel f\u00fcr Unternehmen sei. Jeff Chow verwies auf zahlreiche KI-Produkte, die Produktivit\u00e4tssteigerungen versprechen: <strong>\u201e<\/strong>Derzeit gibt es sehr viel Hype auf dem Markt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Durch seine Arbeit mit vielen Unternehmen im Volaris-\u00d6kosystem, die KI in ihre Gesch\u00e4ftsprozesse integrieren, hat er gelernt, dass es unrealistisch ist zu erwarten, dass der blo\u00dfe Kauf einer L\u00f6sung sofort sp\u00fcrbare Wirkung und Mehrwert im Unternehmen erzeugt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEinige unserer Unternehmen befinden sich derzeit genau auf diesem Weg\u201c, berichtet Jeff Chow. &#8222;Was wir dabei deutlich sehen, ist, dass es Zeit braucht, um die richtigen Grundlagen zu schaffen und die Arbeitsabl\u00e4ufe anzupassen, bevor man wirklich Tempo aufnehmen kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Er pl\u00e4diert daf\u00fcr, dass Unternehmen Zeit, Ressourcen und Talente investieren, um mit neuen KI-Tools zu experimentieren und KI vollst\u00e4ndig in die Arbeitsabl\u00e4ufe zu integrieren. So arbeitete er beispielsweise mit einem Unternehmen zusammengearbeitet, das seine laufende Entwicklung bewusst unterbrach &#8211; ein Sprint-Zyklus wurde gestoppt, um bestehende Arbeitsabl\u00e4ufe gr\u00fcndlich zu \u00fcberdenken und Prozesse  konsequent &#8222;AI-first&#8220; auszurichten. W\u00e4hrend dieser Pause nutzte das Team die Gelegenheit, das Potenzial der KI zu evaluieren &#8211; als strategischer Sparrinsgpartner bei der Planung und als aktiver Mitgestalter beim Codieren und Testen. Am Ende f\u00fchrte diese bewusste Unterbrechung dazu, dass das Team seine Produkt-Roadmap schneller abschliessen konnte fr\u00fcher als urspr\u00fcnglich erwartet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Einf\u00fchrung von KI und Lernentwicklung der Mitarbeitenden priorisieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Als Unternehmensleiter, der den Wandel zu einem \u201eAI-first\u201c-Unternehmen vorantreibt, erkennt Glyn Trott, dass Mitarbeitende Bedenken hinsichtlich ihrer Arbeitsplatzsicherheit und der Ver\u00e4nderungen durch KI haben k\u00f6nnen. Viele fragen sich, wie sich ihre Rollen entwickeln werden oder welchen konkreten Nutzen KI tats\u00e4chlich bringt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich habe immer noch Leute im Unternehmen, die viele Bedenken haben, wie z.B.: &#8218;Wenn ich Bereiche identifiziere, die automatisiert werden k\u00f6nnen oder in denen KI helfen kann, k\u00f6nnte ich meinen Job verlieren'&#8220;, verr\u00e4t er, und als F\u00fchrungskraft hat er Verst\u00e4ndnis f\u00fcr ihre Sorgen. Er pl\u00e4diert daf\u00fcr, die Menschen dort abzuholen, wo sie stehen, und sich bewusst zu machen, dass die Lernreise jedes Einzelnen mit KI anders aussehen wird und manche Mitarbeiter mehr Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei agentOS wird jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter dazu ermutigt, pro Quartal eine festgelegte Zeit in das Lernen und Anwenden von KI zu investieren. Um die KI-Kompetenz im gesamten Unternehmen zu st\u00e4rken, hat agentOS OKRs (Objectives and Key Results) und KPIs (Key Performance Indicators) eingef\u00fchrt, anhand derer der individuelle Fortschritt messbar gemacht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Er ermutigt sein Team, anpassungsf\u00e4higer zu werden, indem sie ihre Karriere als \u201eT-f\u00f6rmig\u201c betrachten: Das bedeutet, einerseits eine tiefe Spezialisierung in einem Fachgebiet zu entwickeln (der vertikale Balken des \u201eT\u201c) und andererseits breites Wissen und vielseitige Kompetenzen aufzubauen, die durch den Einsatz von KI erweitert werden k\u00f6nnen (der horizontale Balken des \u201eT\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p>Bei kritischen Aufgaben, die den Einsatz von KI erfordern, empfiehlt Jeff Chow, stets den Menschen in den Prozess einzubeziehen, um Sicherheit und Kontrolle zu gew\u00e4hrleisten. Diese bew\u00e4hrte Praxis stellt sicher, dass Mitarbeitende verstehen, wie unverzichtbar menschliche Expertise bleibt \u2013 und vermittelt zugleich Vertrauen in die Rolle, die KI im Arbeitsalltag spielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Trott betont abschlie\u00dfend, dass es zwar viele Anwendungsf\u00e4lle f\u00fcr generative KI in sogenannten <em>Builder<\/em>-Aufgaben wie Programmierung oder Content-Erstellung gibt, aber auch \u201eNon-Builder\u201c-Mitarbeitende aktiv eingebunden werden k\u00f6nnen. So sch\u00e4tzt er besonders die Beitr\u00e4ge von Mitarbeitenden, die Ineffizienzen erkennen, die sich mit KI verbessern lassen. \u201eAuch wenn diese Personen nicht selbst mit KI arbeiten, ist ihr Beitrag \u00e4u\u00dferst wertvoll \u2013 denn sie identifizieren genau jene Anwendungsf\u00e4lle, die wir schnell umsetzen k\u00f6nnen,\u201c erkl\u00e4rt er.<\/p>\n\n\n\n<p>Chow erg\u00e4nzt, dass eine der gr\u00f6\u00dften Chancen im Umgang mit K\u00fcnstlicher Intelligenz darin besteht, Mitarbeitende von sich wiederholenden, wenig wertsch\u00f6pfenden Aufgaben zu entlasten und ihnen so mehr Zeit f\u00fcr strategisch wichtige T\u00e4tigkeiten zu geben. \u201eEs gibt Dinge, die KI unglaublich gut kann \u2013 aber auch solche, die sie nicht leisten kann. KI kann zum Beispiel keine Kunden besuchen,\u201c sagt er und verweist damit auf Arbeitsbereiche, in denen menschliche Expertise und Empathie unersetzlich sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel beim Einsatz von KI ist, Routineprozesse zu automatisieren, damit Mitarbeitende sich auf das wirklich Wertvolle konzentrieren k\u00f6nnen, z.B. st\u00e4rkere Kundenbeziehungen aufzubauen, Bed\u00fcrfnisse besser zu verstehen und relevante Gesch\u00e4ftsprobleme zu l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das Lernen der Mitarbeiter zu beschleunigen, betonte Chow, dass die Volaris-Community eine entscheidende Rolle dabei spielt, Unternehmen beim erfolgreichen Einsatz von KI zu unterst\u00fctzen. Durch das Volaris-Netzwerk und verschiedene Lernveranstaltungen konnten unsere F\u00fchrungskr\u00e4fte voneinander lernen und Erfahrungen dar\u00fcber austauschen, welche Ans\u00e4tze in der KI-Implementierung funktionieren &#8211; und welche nicht. \u201eIch glaube nicht, dass man dieses Potenzial so leicht aussch\u00f6pfen kann, wenn man nicht ein Netzwerk von Kollegen hat, von denen man lernen kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Team im Volaris AI Center of Excellence unterst\u00fctzt die Mitarbeitenden aktiv durch vier strukturierte Lernprogramme:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong><strong>KI Developer Trainingsprogramme<\/strong><\/strong> &#8211; Schulungen zur Weiterqualifizierung von Entwicklungsteams in \u201eAI-first\u201c-Methoden <\/li>\n\n\n\n<li><strong>Produktivit\u00e4ts-Beschleuniger<\/strong> &#8211; Hackathons, bei denen Mitarbeitende experimentieren, schnell lernen, Anwendungsf\u00e4lle entwickeln und interne KI-Botschafterteams aufbauen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Secondments<\/strong> &#8211; Zeitlich befristete Eins\u00e4tze, die Mitarbeitenden die M\u00f6glichkeit geben, praktische Erfahrung in KI-Projekten zu sammeln.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fach\u00fcbergreifende Arbeitsgruppen<\/strong> &#8211; Regelm\u00e4\u00dfig stattfindende Treffen, bei denen F\u00fchrungskr\u00e4fte aus verschiedenen Unternehmen angewandte KI-Anwendungsf\u00e4lle diskutieren und gemeinsam neue Ideen entwickeln.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. KI definiert die Kundenbeziehung neu.<\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Kunden noch dabei sind, die M\u00f6glichkeiten von KI zu verstehen, er\u00f6ffnet sich f\u00fcr Unternehmen die Chance, neue Wege der Kundenbindung zu gehen, erkl\u00e4rt Glyn Trott. Sein Team bei agentOS hat festgestellt, dass es Vertrauen aufbauen kann, insbesondere bei Kunden, die sich in Bezug auf ihre KI-Strategien noch unsicher f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJede Ver\u00e4nderung, die uns betrifft, betrifft mit hoher Wahrscheinlichkeit auch unsere Kunden,\u201c sagt Trott.<\/p>\n\n\n\n<p>Er berichtete, wie agentOS seine eigene Erfahrungsreise mit der Einf\u00fchrung von KI genutzt hat, um sich <a href=\"https:\/\/www.volarisgroup.com\/de\/acquired-knowledge\/volaris-in-den-medien-innovationskultur-vorteile-von-ma-und-mehr\/\">als Thought Leader f\u00fcr seine Kunden zu positionieren.<\/a> Nachdem das Unternehmen seine KI-Strategie gemeinsam mit der Volaris Group entwickelt hatte, konnte es Kunden dabei unterst\u00fctzen, den Prozess der Technologieeinf\u00fchrung besser zu verstehen \u2013 und dabei Strategien, Erkenntnisse und Best Practices im Umgang mit KI weitergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Panelteilnehmenden sprachen au\u00dferdem dar\u00fcber, wie KI die Erwartungen der Kunden ver\u00e4ndert: Immer mehr Kunden w\u00fcnschen sich, dass Produktentwicklung und neue Funktionen aktiv durch KI unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e Sie werden erwarten, dass wir Dinge schneller entwickeln k\u00f6nnen und in unseren Produkten \u00e4hnliche agentenbasierte Engines anbieten wie viele gro\u00dfe Wettbewerber,\u201c sagte Chow.<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen haben ausserdem die M\u00f6glichkeit, ihre Kunden besser zu bedienen.<strong> <\/strong>Trott sprach dar\u00fcber, dass sein Unternehmen KI-Agenten einsetzt, die Software an die individuellen Arbeitsabl\u00e4ufe der Nutzer:innen anpassen k\u00f6nnen \u2013 was das Produkt f\u00fcr die Kunden unverzichtbarer macht und so die Kundenbindung st\u00e4rkt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. F\u00fchrungskr\u00e4fte sollten klare Ziele zur Erfolgsmessung ihrer KI-Experimente und Investitionen festlegen<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Gespr\u00e4ch verlagerte sich darauf, wie Unternehmen intelligente Investitionen in KI t\u00e4tigen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen ein praxisorientiertes Rahmenmodell nutzen, um zu erkennen, wo KI die beste Investitionsrendite bringt, erkl\u00e4rte Chow. Dabei nannte er zentrale Kriterien, die bei der Bewertung ber\u00fccksichtigt werden sollten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Machbarkeit: Gibt es ein Problem, das sich eindeutig l\u00f6sen l\u00e4sst? Werden die Endnutzer die Ver\u00e4nderung annehmen?<\/li>\n\n\n\n<li>Wert: Wie h\u00e4ufig tritt das Problem auf?<\/li>\n\n\n\n<li>Messbarkeit: Gibt es Daten, um die Auswirkungen der Probleml\u00f6sung zu messen?<\/li>\n\n\n\n<li>Vorgehensweise: Ist dies der geeignetste Ansatz, um das Problem zu l\u00f6sen?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Beide Panelteilnehmenden sprachen \u00fcber die Risiken, zu wenig mit KI zu experimentieren. Jeff Chow erkl\u00e4rte, warum Volaris Unternehmen dazu ermutigt, aktiv mit KI zu arbeiten \u2013 denn die Kosten des Nichtstuns sind zu hoch.<br>\u201eEs gibt einen Schneeballeffekt, wenn man nicht experimentiert, um zu verstehen, was m\u00f6glich ist,\u201c sagte er. Er warnte davor, dass Unternehmen, die zu lange warten, den Anschluss an fr\u00fche Technologieanwender verlieren und nur schwer wieder aufholen k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Trott stimmte zu: \u201eJedes Mal, wenn man KI in das Unternehmen und in das Produkt integriert, profitiert man davon, \u00e4hnlich wie beim t\u00e4glichen Zins auf eine Geldanlage,\u201c sagte er \u00fcber die entstehenden Effizienzgewinne und die wachsende Kompetenz innerhalb der Teams. \u201eDer Unterschied ist das, was ich den <em>KI-Zinseszinseffekt<\/em> nenne.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Er fuhr fort: \u201eDie eigentliche Herausforderung, wenn man KI nur z\u00f6gerlich im eigenen Unternehmen einf\u00fchrt, besteht darin, dass man diesen Zinseszinseffekt verpasst \u2026 Man wei\u00df wirklich nicht, was mit KI m\u00f6glich ist, bis man anf\u00e4ngt, sie zu nutzen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Trott gab ein Beispiel daf\u00fcr, wie agentOS seine Reise zur KI-Einf\u00fchrung begann: Die Teams im Unternehmen verbringen die erste Stunde jedes Arbeitstages damit, \u00fcber m\u00f6gliche KI-Anwendungen zu sprechen, bevor sie in ihre t\u00e4glichen Aufgaben eintauchen. Diese Praxis begann urspr\u00fcnglich im IT-Team und wurde inzwischen auf das Senior Management ausgeweitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Panelteilnehmenden sprachen auch dar\u00fcber, wie sich unkluge Investitionen in KI vermeiden lassen. Besonders betonte Volaris, dass Experimente klare Ziele und zeitliche Grenzen haben sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMan kann zum Beispiel sagen, man testet KI einen Monat lang \u2013 und wenn sich Wirkung, Mehrwert und Machbarkeit zeigen, sollte man genau dort weiter investieren,\u201c erkl\u00e4rt Chow. \u201eWenn das nicht der Fall ist, muss man schnell aufh\u00f6ren und den Stecker ziehen \u2013 sonst verbrennt man nur Geld.<strong>\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Trott stimmte zu und erg\u00e4nzte: \u201eExperimentieren ist gut, aber man sollte ein wirklich klares Ziel vor Augen haben,\u201c und betonte, dass Fokussierung bei KI-Experimenten entscheidend ist, um sich nicht in Nebenthemen zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mehrwert schaffen durch Zusammenarbeit mit KI<\/h3>\n\n\n\n<p>Gegen Ende des Webinars hatten die Teilnehmenden die M\u00f6glichkeit, Fragen zu stellen. Dabei ging es unter anderem um Datensicherheit, Sicherheit im Umgang mit KI, ROI und die Vermeidung von Halluzinationen \u2013 Themen, die auch bei mehreren internen Lernveranstaltungen der Volaris Group bereits diskutiert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass Erfolg mit KI mehr erfordert, als nur neue Tools einzuf\u00fchren. Ein \u201eAI-first\u201c-Unternehmen zu werden, bedeutet vor allem, eine kulturelle Ver\u00e4nderung hin zu kontinuierlichem Lernen und Experimentieren anzusto\u00dfen.Es geht darum, Mitarbeitende gezielt weiterzubilden und eine Gemeinschaft zu f\u00f6rdern, in der Erfahrungen und Best Practices offen geteilt werden k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus er\u00f6ffnet KI neue M\u00f6glichkeiten der Kundeninteraktion \u2013 und ver\u00e4ndert zugleich die Erwartungen an Produktver\u00f6ffentlichungen. Schlie\u00dflich erfordert der Einsatz von KI, dass F\u00fchrungskr\u00e4fte genau \u00fcberlegen, wie sie Investitionen in neue Technologien und Prozesse messen und bewerten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Sehen Sie sich die <a href=\"https:\/\/www.volarisgroup.com\/webinar-september-2025\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.volarisgroup.com\/webinar-september-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aufzeichnung<\/a> an, um das gesamte Webinar zu erleben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Technologie-F\u00fchrungskr\u00e4fte sind verst\u00e4rkt auf der Such nach transformativen KI-L\u00f6sungen. Doch die Werkzeuge sind nur ein Teil des Ganzen. Um das volle Potenzial zu nutzen, m\u00fcssen F\u00fchrungskr\u00e4fte ihre Mitarbeitenden und ihre Unternehmen gezielt darauf ausrichten, diese neuen Technologien bestm\u00f6glich einzusetzen. Dieses Thema stand im Mittelpunkt eines Webinars, das die Volaris Group im September 2025 veranstaltete. Die &#8230; <a title=\"Vertikalmarkensoftware im KI-Zeitalter neu definiert: Vier Erkenntnisse aus unserem Webinar\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.volarisgroup.com\/de\/acquired-knowledge\/die-neudefinition-von-software-fuer-vertikale-maerkte-im-zeitalter-der-ki-vier-denkanstoesse-aus-unserem-webinar\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Vertikalmarkensoftware im KI-Zeitalter neu definiert: Vier Erkenntnisse aus unserem Webinar\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":43700,"menu_order":0,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"Vertikalmarkensoftware im KI-Zeitalter neu definiert","_seopress_titles_desc":"Technologie-F\u00fchrungskr\u00e4fte sind verst\u00e4rkt auf der Such nach transformativen KI-L\u00f6sungen. 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