{"id":40451,"date":"2024-12-18T17:11:19","date_gmt":"2024-12-18T22:11:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.volarisgroup.com\/acquired-knowledge\/bevor-sie-ausbrennen-der-umgang-mit-kognitiver-ueberlastung-bei-der-arbeit\/"},"modified":"2025-06-03T11:22:04","modified_gmt":"2025-06-03T15:22:04","slug":"bevor-sie-ausbrennen-der-umgang-mit-kognitiver-ueberlastung-bei-der-arbeit","status":"publish","type":"acquired-knowledge","link":"https:\/\/www.volarisgroup.com\/de\/acquired-knowledge\/bevor-sie-ausbrennen-der-umgang-mit-kognitiver-ueberlastung-bei-der-arbeit\/","title":{"rendered":"Bevor Sie ausbrennen: Der Umgang mit kognitiver \u00dcberlastung bei der Arbeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Nachdenken hat Gewicht \u2013 genauso wie Multitasking und Stress. Daf\u00fcr haben wir einige ziemlich treffende Metaphern, wenn das Gewicht zu gro\u00df wird: \u00dcberlastung und Burnout.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu k\u00f6rperlichen Schmerzen ist eine kognitive \u00dcberlastung oft schwer zu erkennen \u2013 vor allem, wenn Sie es gewohnt sind, regelm\u00e4\u00dfig an Ihre Grenzen zu gehen. Dann ist Ihre pers\u00f6nliche \u201eBasislinie\u201c bereits aus dem Gleichgewicht geraten. Viele Menschen zeigen jedoch auch k\u00f6rperliche Symptome, wenn sie ausgebrannt sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sie f\u00fchlen sich \u00fcberw\u00e4ltigt oder ersch\u00f6pft<\/li>\n\n\n\n<li>Das Gef\u00fchl, keinen Zugang zu Ihren Gef\u00fchlen und Emotionen zu haben<\/li>\n\n\n\n<li>Mangelnder Enthusiasmus f\u00fcr Dinge, die Ihnen sonst Freude bereiten<\/li>\n\n\n\n<li>Magenbeschwerden und Verdauungsprobleme<\/li>\n\n\n\n<li>Kopfschmerzen<\/li>\n\n\n\n<li>Ver\u00e4nderungen des Appetits<\/li>\n\n\n\n<li>Schlafprobleme, einschlie\u00dflich Ein- und Durchschlafst\u00f6rungen oder anhaltender M\u00fcdigkeit<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Neben diesen pers\u00f6nlichen Symptomen gibt es auch deutlich sichtbare Anzeichen im beruflichen Alltag:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Langsamere Reaktionszeiten<\/li>\n\n\n\n<li>Ungeduld bei Anfragen oder E-Mails, die Sie sonst routiniert bearbeiten<\/li>\n\n\n\n<li>Schwierigkeiten beim Verarbeiten neuer Informationen<\/li>\n\n\n\n<li>Mehr Fehler als \u00fcblich \u2013 inklusive \u201edummer\u201c Fl\u00fcchtigkeitsfehler und verpasster Fristen<\/li>\n\n\n\n<li>Widerstand gegen\u00fcber Ver\u00e4nderungen (z.\u202fB. neuen Prozessen oder Initiativen)<\/li>\n\n\n\n<li>Vorwiegend negative Interpretationen des Verhaltens oder der Aussagen anderer<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Was ist kognitive \u00dcberlastung? Was ist Burnout?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kognitive Belastung beschreibt, wie stark Ihr Arbeitsged\u00e4chtnis beansprucht wird. Es gibt drei Arten kognitiver Belastung:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Intrinsisch: Der grundlegende Aufwand, der mit einem Thema verbunden ist. Je komplexer das Thema, desto mehr kognitive Kapazit\u00e4t wird ben\u00f6tigt.<\/li>\n\n\n\n<li>Extrinsisch: Die Art, wie Informationen vermittelt werden. Un\u00fcbersichtliche, dicht gepackte Inhalte oder \u00fcberladene Interfaces erfordern mehr Verarbeitungsaufwand.<\/li>\n\n\n\n<li>Germane: Die geistige Anstrengung, dauerhafte Wissensstrukturen (Schemata) zu entwickeln. Wenn Sie gezielt Energie auf den Aufbau solcher Schemata lenken, k\u00f6nnen Sie die Gesamtbelastung reduzieren.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Kognitive \u00dcberlastung entsteht, wenn Sie versuchen, mehr Informationen zu verarbeiten, als Ihr Gehirn komfortabel bew\u00e4ltigen kann. Kommen dann noch Stress und ein \u00fcberf\u00fcllter Terminkalender dazu, steigt die Belastung exponentiell.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig suchen wir unter Druck oft nach noch mehr Informationen \u2013 in der Hoffnung, bessere Entscheidungen treffen zu k\u00f6nnen. Doch bei \u00dcberlastung f\u00fchrt genau das zur Entscheidungsblockade, etwa durch Analyseparalyse.<\/p>\n\n\n\n<p>Burnout ist mehr als Ersch\u00f6pfung. Es beschreibt eine Kombination aus k\u00f6rperlicher, emotionaler und geistiger Ersch\u00f6pfung, verursacht durch langanhaltenden oder pl\u00f6tzlichen, intensiven Stress \u2013 etwa durch gesundheitliche Ver\u00e4nderungen, Elternschaft, Pflegeverantwortung oder andere Lebensfaktoren.<\/p>\n\n\n\n<p>Typisch f\u00fcr Burnout ist das Gef\u00fchl, emotional und zwischenmenschlich abgekoppelt zu sein. Es mangelt an Interesse, Energie und Leistungsf\u00e4higkeit \u2013 oft begleitet von zunehmendem Zynismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Bleibt kognitive \u00dcberlastung unbehandelt, wirkt sie sich nicht nur auf Ihr eigenes Wohlbefinden, sondern auch auf Teamdynamik und Produktivit\u00e4t aus. Burnout kann langfristige Folgen f\u00fcr Gesundheit, Karriere und Kolleg:innen haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Gehirn braucht Strategien, um mit Informationsflut umzugehen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Srini Pillay schl\u00e4gt vor, das Gehirn wie einen Staubsauger zu betrachten: In der Grundeinstellung nimmt es jede Information auf, die ihm begegnet. Gezielte Feinjustierung hilft, diese \u00dcberlastung zu reduzieren:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Feedback umschalten \u2013 von global zu lokal: Globales Feedback bedeutet, Sie denken \u00fcber alle zur\u00fcckliegenden Aufgaben nach. Lokales Feedback konzentriert sich auf das, was gerade passiert ist. Diese Perspektive hilft, Multitasking effizienter zu gestalten. Tipp: Legen Sie kurze Pausen ein, um die letzte Aufgabe zu reflektieren und zu \u00fcberlegen, wie sie mit der n\u00e4chsten zusammenh\u00e4ngt. Vermeiden Sie den Blick auf den gesamten Tag.<\/li>\n\n\n\n<li>Filter setzen: Unser Kurzzeitged\u00e4chtnis ist begrenzt. Wenn irrelevante Informationen zu viel Platz einnehmen, wird das zur Ablenkung. Reaktive Filterung (TMI = too much information) signalisiert dem Gehirn, Inhalte auszublenden. Effektiver ist proaktive Filterung: Bereiten Sie Ihr Gehirn bewusst darauf vor, bestimmte Reize zu ignorieren \u2013 z.\u202fB. durch das Deaktivieren von Benachrichtigungen oder gezieltes Posteingangsmanagement.<\/li>\n\n\n\n<li>Den \u201eMixer\u201c einschalten: Das Gehirn kann besser verarbeiten, wenn es Verbindungen zwischen Ideen herstellt. Im Konzentrationsmodus sammelt es Informationen, im Unkonzentriert-Modus verkn\u00fcpft es sie. Daher ist es hilfreich, sich zwischendurch bewusst zur\u00fcckzuziehen \u2013 etwa durch Spazierengehen oder Tagtr\u00e4umen.<\/li>\n\n\n\n<li>Gezielt vergessen lernen: Manche Dinge lassen uns nicht los \u2013 etwa Kritik oder eigene Fehler. Mit zunehmendem Alter f\u00e4llt es uns schwerer, solche Gedanken loszulassen. Sobald eine belastende Erinnerung auftaucht, lenken Sie sich bewusst ab \u2013 z.\u202fB. mit Musik oder einem Bild, das positive Assoziationen weckt.<\/li>\n\n\n\n<li>Energie auftanken: Wenn dem K\u00f6rper Energie fehlt, leidet auch das Gehirn. Bewegung, Yoga oder andere aktivierende Routinen geben dem Kopf eine Pause. Planen Sie feste Auszeiten im Arbeitsalltag ein \u2013 sie helfen Ihrem Gehirn, sich zu regenerieren.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Einige Ursachen f\u00fcr kognitive \u00dcberlastung und Burnout<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl sie miteinander verwandt sind, haben kognitive \u00dcberlastung und Burnout unterschiedliche Ursachen \u2013 und das eine kann durchaus ohne das andere auftreten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kognitive \u00dcberlastung kann entstehen durch:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Ablenkungen: Diese k\u00f6nnen sowohl im Arbeits- als auch im Privatleben auftreten. L\u00e4rm, Unterbrechungen, pers\u00f6nliche Stressfaktoren, st\u00e4ndige Benachrichtigungen oder aktuelle Ereignisse geh\u00f6ren dazu. F\u00fcr manche erschwert auch das Arbeiten im Gro\u00dfraumb\u00fcro die Konzentration.<\/li>\n\n\n\n<li>St\u00e4ndige Informationsflut: E-Mails, Fragen, Daten, Berichte \u2013 der Input rei\u00dft nicht ab. Es wird immer schwieriger zu erkennen, was relevant ist, und sich das zu merken, was f\u00fcr gute Entscheidungen ben\u00f6tigt wird.<\/li>\n\n\n\n<li>Unklare Vorgaben: Wenn Ziele oder Erwartungen nicht klar formuliert sind, steigt die Belastung \u2013 insbesondere, wenn Sie ohnehin ausgelastet sind. Mentale Energie wird dadurch f\u00fcr Interpretationen statt f\u00fcr Umsetzung verwendet.<\/li>\n\n\n\n<li>Multitasking und Aufgabenwechsel: Oft l\u00e4sst sich das nicht vermeiden, doch es kostet geistige Energie, immer wieder neu den Fokus zu finden \u2013 was sich negativ auf Effizienz und Produktivit\u00e4t auswirkt.<\/li>\n\n\n\n<li>Dauerhafte Konzentration: Aufgaben, die durchgehend hohe Aufmerksamkeit erfordern \u2013 ohne Pausen \u2013 zehren an den Reserven und verhindern geistige Regeneration.<\/li>\n\n\n\n<li>Hohe Arbeitsbelastung: Enge Fristen, \u00fcberzogene Erwartungen und ein zu hohes Arbeitspensum f\u00fchren dazu, dass sich viele permanent im R\u00fcckstand f\u00fchlen. Der Anspruch, gute Arbeit zu leisten, erh\u00f6ht den mentalen Druck zus\u00e4tzlich.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Typische Ursachen f\u00fcr Burnout im beruflichen Umfeld:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Ver\u00e4nderungsm\u00fcdigkeit: Es gibt zwei Arten, die zum Burnout beitragen k\u00f6nnen: st\u00e4ndige Ver\u00e4nderungen in vielen Bereichen oder wiederholte Ver\u00e4nderungen in einem Bereich, in den Sie stark involviert sind. In beiden F\u00e4llen sinkt Ihre Anpassungsf\u00e4higkeit \u2013 und damit das Engagement.<\/li>\n\n\n\n<li>Mangelnde Anerkennung: Wenn hohe Anstrengung nicht wertgesch\u00e4tzt wird, schwindet die Toleranz f\u00fcr andere Belastungsfaktoren. Frust kann sich aufbauen \u2013 bis zum Burnout.<\/li>\n\n\n\n<li>Gef\u00fchl mangelnder Kontrolle: Wenn Sie keinen Einfluss auf Arbeitszeiten, Aufgaben oder das Arbeitsumfeld haben, steigt die Belastung. Beispiele: keine Beteiligung an Entscheidungen, fehlende Zust\u00e4ndigkeiten bei geteilten Verantwortungen oder Mikromanagement.<\/li>\n\n\n\n<li>Unklare oder unrealistische Erwartungen: Wenn nicht klar ist, was von Ihnen erwartet wird, entsteht Unsicherheit. Auch \u00fcberh\u00f6hte Erwartungen \u2013 etwa durch Vorgesetzte oder ungeplante Mehrverantwortung \u2013 erh\u00f6hen den Druck.<\/li>\n\n\n\n<li>Wertekonflikte: Wenn Ihre pers\u00f6nlichen Werte nicht mit denen des Unternehmens, des Teams oder der F\u00fchrungskraft \u00fcbereinstimmen, entsteht innere Distanz zur Arbeit. Besonders belastend, wenn es keine M\u00f6glichkeit zur Ver\u00e4nderung gibt.<\/li>\n\n\n\n<li>Schwierige Arbeitsbeziehungen: Ausgrenzung, Konflikte oder fehlende psychologische Sicherheit erschweren den konstruktiven Umgang mit Belastung.<\/li>\n\n\n\n<li>Ungleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben: Zeit und Energie sind begrenzt. Wer dauerhaft an mehreren Fronten gefordert ist, l\u00e4uft Gefahr, auszubrennen.<\/li>\n\n\n\n<li>Chronische \u00dcberlastung: Dauerhaft hohe Anforderungen und lange Arbeitszeiten f\u00fchren zu chronischem Stress \u2013 einer zentralen Ursache f\u00fcr Burnout.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Vorbeugung gegen Burnout<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hier sind einige proaktive Ma\u00dfnahmen, um kognitive \u00dcberlastung zu reduzieren und Burnout vorzubeugen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>K\u00fcmmern Sie sich um Ihre Gesundheit: Regelm\u00e4\u00dfige Bewegung, ausgewogene Ern\u00e4hrung, ausreichend Schlaf, bewusste Pausen und ein stabiles soziales Umfeld sind entscheidend. Gerade bei hoher Belastung tendieren viele dazu, diese Grundlagen zu vernachl\u00e4ssigen.<\/li>\n\n\n\n<li>Verbessern Sie Ihr Projektmanagement: Gute Strukturen helfen, \u00dcberlastung zu vermeiden \u2013 und sollten eingef\u00fchrt werden, bevor es zu viel wird. Dazu geh\u00f6rt Klarheit \u00fcber Priorit\u00e4ten: Was verdient Ihre volle Aufmerksamkeit? Was l\u00e4sst sich delegieren oder verschieben?<\/li>\n\n\n\n<li>Optimieren Sie Ihr Zeitmanagement: Es gibt zahlreiche Modelle, die helfen k\u00f6nnen \u2013 aber entscheidend ist, dass Ihre Zeitplanung auch Pausen vorsieht.<\/li>\n\n\n\n<li>Begrenzen Sie kognitiv anspruchsvolle Phasen: Strukturieren Sie Ihren Arbeitstag so, dass hochkonzentrierte Aufgaben nicht mehr als vier Stunden pro Tag ausmachen.<\/li>\n\n\n\n<li>Vereinfachen Sie Informationsfl\u00fcsse: \u00dcberlegen Sie, wie Sie die Menge und den Zeitpunkt eingehender Informationen beeinflussen k\u00f6nnen. Beispiel: Kommunikationskan\u00e4le reduzieren, klare Regeln f\u00fcr deren Nutzung vereinbaren, Benachrichtigungen zusammenfassen oder abschalten.<\/li>\n\n\n\n<li>Suchen Sie aktiv nach Unterst\u00fctzung: Ob Familie, Vorgesetzte oder Kolleg:innen \u2013 externe Unterst\u00fctzung hilft, Berufliches und Privates besser in Einklang zu bringen.<\/li>\n\n\n\n<li>Sprechen Sie offen und fr\u00fchzeitig: Viele tun sich schwer damit \u2013 aber das offene Gespr\u00e4ch \u00fcber erste Anzeichen von \u00dcberlastung kann allein schon entlastend wirken.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Wenn Sie sich bereits \u00fcberlastet oder ausgebrannt f\u00fchlen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gerade bei Burnout ist es wichtig, fr\u00fch gegenzusteuern. Hier sind einige konkrete Schritte:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Treten Sie bewusst einen Schritt zur\u00fcck: Auch wenn Sie glauben, daf\u00fcr keine Zeit zu haben \u2013 analysieren Sie Ihr Arbeitspensum und identifizieren Sie Belastungsfaktoren. Schreiben Sie diese auf \u2013 und \u00fcberlegen Sie, welche Ma\u00dfnahmen Sie konkret ergreifen k\u00f6nnen.<\/li>\n\n\n\n<li>Sorgen Sie gezielt f\u00fcr Entlastung: Wie Sie entspannen, ist individuell. Wichtig ist: Vermeiden Sie ungesunde Kompensationen, wie \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Konsum oder Verdr\u00e4ngung.<\/li>\n\n\n\n<li>Suchen Sie das Gespr\u00e4ch mit Ihrer F\u00fchrungskraft: Teilen Sie Ihre Situation, Ihre Sorgen und Optionen offen mit. Gemeinsam lassen sich Priorit\u00e4ten kl\u00e4ren oder m\u00f6gliche Anpassungen besprechen. Vielleicht ergibt sich auch eine alternative Rolle, die besser zu Ihnen passt.<\/li>\n\n\n\n<li>Holen Sie sich professionelle Hilfe: Schwere Burnout-Symptome k\u00f6nnen in Depressionen, Angstst\u00f6rungen oder chronischen Stress \u00fcbergehen. Z\u00f6gern Sie nicht, \u00e4rztlichen oder psychologischen Rat einzuholen. Vielleicht bietet Ihr Unternehmen auch ein Employee Assistance Program (EAP), das Sie unterst\u00fctzen kann.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdenken hat Gewicht \u2013 genauso wie Multitasking und Stress. Daf\u00fcr haben wir einige ziemlich treffende Metaphern, wenn das Gewicht zu gro\u00df wird: \u00dcberlastung und Burnout. Im Gegensatz zu k\u00f6rperlichen Schmerzen ist eine kognitive \u00dcberlastung oft schwer zu erkennen \u2013 vor allem, wenn Sie es gewohnt sind, regelm\u00e4\u00dfig an Ihre Grenzen zu gehen. 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