{"id":40191,"date":"2025-08-15T10:11:33","date_gmt":"2025-08-15T14:11:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.volarisgroup.com\/?post_type=acquired-knowledge&#038;p=40191"},"modified":"2025-11-11T09:24:24","modified_gmt":"2025-11-11T14:24:24","slug":"konflikte-mit-anteilseignern-durch-ma-losen","status":"publish","type":"acquired-knowledge","link":"https:\/\/www.volarisgroup.com\/de\/acquired-knowledge\/konflikte-mit-anteilseignern-durch-ma-losen\/","title":{"rendered":"L\u00f6sungen f\u00fcr Aktion\u00e4rsfragen durch M&amp;A"},"content":{"rendered":"\n<p>F\u00fcr viele Unternehmer wird die Entscheidung zum Verkauf ihres Unternehmens durch die individuelle Gesellschafterstruktur zus\u00e4tzlich erschwert. H\u00e4ufig verfolgen Anteilseigner unterschiedliche kurz- oder langfristige Ziele, was die Entwicklung eines klaren und logischen Exit-Plans kompliziert macht. W\u00e4hrend Eigent\u00fcmer auf weiteres Wachstum setzen, m\u00f6chten Investoren m\u00f6glicherweise ihre Investitionen realisieren.  Hinzu kommt, dass sich pers\u00f6nliche und berufliche Ziele \u00fcberschneiden k\u00f6nnen \u2013 etwa wenn Gesellschafter den Ruhestand planen und gleichzeitig den langfristigen Erfolg ihres Lebenswerks sichern m\u00f6chten. Diese Kombination kann potenzielle L\u00f6sungen weiter verkomplizieren. Unabh\u00e4ngig von der Ausgangssituation verf\u00fcgt die Volaris Group \u00fcber die Ressourcen und Erfahrung, um eine strategische Transaktion zu gestalten, die allen Beteiligten zugutekommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Hunderten erfolgreicher Akquisitionen in mehr als 40 vertikalen M\u00e4rkten verf\u00fcgt die Volaris Group \u00fcber umfassende Erfahrung darin, komplexe Transaktionen zu strukturieren und einen transparenten M&amp;A-Prozess zu gestalten. Wir arbeiten eng mit mehreren Parteien zusammen und entwickeln L\u00f6sungen, die individuellen Anforderungen und beruflichen Zielen aller Beteiligten gerecht werden. So erhalten Unternehmer die M\u00f6glichkeit, ihr Unternehmen weiter auszubauen, wahrend Investoren gleichzeitig den Raum bekommen, ihren Ausstieg strategisch zu planen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Teil von Constellation Software ben\u00f6tigt die Volaris Group keine externe Finanzierung und kann Unternehmen somit ein sicheres und dauerhaftes Zuhause bieten. Nach der \u00dcbernahme erhalten F\u00fchrungskr\u00e4fte Zugang zu einem starken Netzwerk, in dem Best Practices und Fachwissen \u00fcber Dutzende Branchen hinweg geteilt werden. Da wir unsere Akquisitionen niemals weiterverkaufen, k\u00f6nnen ehemalige Anteilseigner sicher sein, dass ihr Lebenswerk langfristig Bestand hat \u2013 auch nachdem sie sich pers\u00f6nlich aus dem Unternehmen zur\u00fcckgezogen haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Kinetic Solutions: Widerspr\u00fcchliche langfristige Unternehmensziele<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Mit Sitz in Cranfield, Gro\u00dfbritannien, ist Kinetic Solutions Ltd. ein f\u00fchrender Anbieter ganzheitlicher L\u00f6sungen f\u00fcr Hochschulen, Konferenzzentren und das Hotel- und Gastst\u00e4ttengewerbe. Die beiden Anteilseigner, Steve Ashley und Chris Wildsmith, erzielten nach bereits wenigen Jahren an der Unternehmensspitze beachtliche Erfolge. Obwohl sich Kinetic Solutions weiterhin positiv entwickelte, hatten beide Gesellschafter unterschiedliche Vorstellungen \u00fcber die Zukunft des Unternehmens. Ashley wollte sich zur Ruhe setzen &#8211; die Risiko und die Investitionen, die mit der internationalen Expansion verbunden waren, wollte er nicht l\u00e4nger tragen. Wildsmith hingegen war hoch motiviert, das Unternehmen weiterzuentwickeln und in eine neue Wachstumsphase zu f\u00fchren. So entstand ein Interessenkonflikt, f\u00fcr den es zun\u00e4chst keine offensichtliche L\u00f6sungen zu geben schien.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDas tiefgehende Wissen und umfassende Expertise von Volaris im Bereich vertikaler Branchen-Software haben sowohl f\u00fcr unser Unternehmen als auch f\u00fcr unsere Kunden einen echten Mehrwert geschaffen.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Chris Wildsmith,<br>Group Leader bei Kinetic Solutions<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Volaris Group erkannte in Kinetic Solutions eine strategisch passende Erg\u00e4nzung f\u00fcr ihr Portfolio an Vertical Market Software Businesses und trat mit den beiden Anteilseignern in Gespr\u00e4che \u00fcber eine m\u00f6gliche \u00dcbernahme ein. Daher wandte sie sich an die beiden Anteilseigner, um eine m\u00f6gliche \u00dcbernahme zu besprechen.  Sowohl Chris Wildsmith als auch Steve Ashley zeigten sich erfreut \u00fcber die Buy-and-Hold-Philosophie der Volaris Group im Bereich M&amp;A. Diese erm\u00f6glicht es Wildsmith, sein Ziel zu erreichen, Kinetic Solutions eigenst\u00e4ndig weiterzuentwickeln und zu f\u00fchren, w\u00e4hrend Ashley von den Vorteilen des Verkaufs profitieren und sich gleichzeitig von Risiko und pers\u00f6nlicher Investition entlasten konnte. Die Gesellschafter waren begeistert von der durch die Volaris Group angebotenen L\u00f6sung \u2013 sie erf\u00fcllte sowohl ihre pers\u00f6nlichen als auch beruflichen Ziele in idealer Weise.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbernahme von Kinetic Solutions durch Volaris hatte keinerlei Auswirkung auf den laufenden Gesch\u00e4ftsbetrieb. Heute leitet Wildsmith das Unternehmen weiterhin als General Manager, beh\u00e4lt damit seine F\u00fchrungsverantwortung und profitiert zugleich von einem verbesserten Zugang zu Kapital. Steve Ashley hat sein Risiko als Anteilseigner abgegeben, ist dem Unternehmen jedoch weiterhin in kleinerem Umfang verbunden. Dar\u00fcber hinaus profitiert Kinetic Solutions nun vom unternehmensweiten Austausch bew\u00e4hrter Praktiken innerhalb der VMS-Unternehmen der Volaris Group. Dadurch kann Wildsmith seinen Wunsch verwirklichen, das Unternehmen organisch und nachhaltig weiterzuentwickeln<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eWir sind sehr gespannt \u00fcber die M\u00f6glichkeiten, die sich sowohl f\u00fcr unsere Kunden als auch f\u00fcr unsere Mitarbeiter ergeben. Das Engagement von Volaris f\u00fcr Erfolg durch organischer Wachstum und die umfassende Expertise im operativen Mentoring passen perfekt zu unserer Vision und unseren Unternehmenswerten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Chris Wildsmith,<br>Group Leader bei Kinetic Solutions<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>SpecTec: Beitritt zu einem Portfolio spezialisierter Softwareunternehmen<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Gegr\u00fcndet im Jahr 1985, ist SpecTec ein international t\u00e4tiger Anbieter von Softwarel\u00f6sungen f\u00fcr das Marine- und Remote Asset Management. Bereits 1996 sammelte das Unternehmen erste Erfahrungen im Bereich Mergers &amp; Acquisitions (M&amp;A), als es mit drei weiteren Firmen fusionierte und die neue Einheit Visma bildete. Im Jahr 2020 wurde das Unternehmen von KPN \u00fcbernommen, an die B\u00f6rse in Oslo gebraucht, und anschliessend mit KPN Broadband und Telstra Satellite System unter dem neuen Namen Xantic zusammengef\u00fchrt. Kurz darauf wurde Xantic in zwei Teile aufgespalten, wodurch SpecTec wieder als eigenst\u00e4ndiges Unternehmen agieren konnte. Anschlie\u00dfend wurde SpecTec von einem Konsortium aus Investoren \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n<div class=\"gb-container gb-container-11743d07\">\n\n<p>Obwohl sich die Investoren von SpecTec als gute Eigent\u00fcmer erwiesen, fehlte ihnen das erforderliche Fachwissen, das f\u00fcr die F\u00fchrung eines Vertical Market Software-Unternehmens erforderlich ist. Als spezialisierter K\u00e4ufer von Softwareunternehmen erkannte die Volaris Group in SpecTec ein \u00fcberaus wertvolles Akquisitionsziel und trat mit dem Unternehmen in Kontakt. Nach mehreren Restrukturierungen \u00e4u\u00dferte das F\u00fchrungsteam den Wunsch, im Unternehmen zu bleiben und SpecTec weiterhin eigenst\u00e4ndig zu f\u00fchren. Die Volaris Group konnte eine Transaktion strukturieren, die genau das erm\u00f6glichte \u2013 das Management blieb operativ verantwortlich, w\u00e4hrend die Investoren die gew\u00fcnschte Liquidit\u00e4t erhielten. Nach Abschluss der \u00dcbernahme brachte die Volaris Group erheblichen Mehrwert, indem sie Best Practices und bew\u00e4hrte Management-Methoden einf\u00fchrte, die dem Unternehmen unter der vorherigen Eigent\u00fcmerschaft gefehlt hatten.<\/p>\n\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Gallery Systems: Mehrstufige Exit-Strategie f\u00fcr eine komplexe Gesellschaftsstruktur<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wie sich eine Exit-Strategie f\u00fcr Gesellschafter am besten umsetzen l\u00e4sst \u2013 und gleichzeitig Wachstum sowie unternehmerische Eigenst\u00e4ndigkeit erhalten bleiben \u2013 ist eine komplexe Aufgabe. Als Gallery Systems, der marktf\u00fchrende Anbieter von Collections Management Systems (CMS), vor genau dieser Herausforderung stand, bot die \u00dcbernahme durch das richtige Unternehmen die ideale L\u00f6sung. Wie Jay Hoffman, Gr\u00fcnder von Gallery Systems erkl\u00e4rt: \u201eDies war die L\u00f6sung, bei der ich weiterhin vollst\u00e4ndig in meinem Unternehmen bleiben konnte \u2013 und zugleich die finanzielle Unterst\u00fctzung erhielt, um das Wachstum weiter voranzutreiben.\u201c Gallery Systems wurde in 1981 gegr\u00fcndet, nachdem Hoffman im Auftrag des Metropolitan Museum of Art eine CMS-L\u00f6sung entwickelt hatte. Bereits nach wenigen Jahren wuchs das Unternehmen stark, und Hoffman suchte nach neuen Expansionsm\u00f6glichkeiten. Schliesslich fusionierte er Gallery Systems mit Digital Arts and Sciences, einem Unternehmen, dass zu jener Zeit eine konkurrierende CMS-L\u00f6sung anbot.<\/p>\n\n\n\n<p>Hoffman blieb in seiner Rolle als CEO t\u00e4tig, und eine ausgew\u00e4hlte Gruppe wichtiger Anteilseigner beteiligte sich am neu gegr\u00fcndeten Unternehmen. Nach 20 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit begannen die Gesellschafter, \u00fcber eine Exit-Strategie und andere langfristige Gesch\u00e4ftspl\u00e4ne nachzudenken. Vor diesem Hintergrund erhielt Hoffman die Aufgabe, eine L\u00f6sung zu finden, die es den Anteilseignern erm\u00f6glichte, ihren gew\u00fcnschten Ausstieg zu realisieren und ihm gleichzeitig erlaubte, Gallery Systems in seiner Funktion als CEO weiter auszubauen. Die Volaris Group wandte sich an Hoffman und bot ihm eine L\u00f6sung an, die sowohl den Interessen des Unternehmens als auch denen der Gesellschafter gerecht wurde. Hoffman legte gro\u00dfen Wert darauf, sicherzustellen, dass Mitarbeiter und Kunden w\u00e4hrend und nach der \u00dcbernahme so wenig Ver\u00e4nderungen wie m\u00f6glich sp\u00fcrten. Umso erfreuter war er, als er von dem dezentralen Gesch\u00e4ftsmodell der Volaris Group erfuhr, das ihm erlaubte, das Unternehmen eigenst\u00e4ndig weiterzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl Hoffman mit einer komplexen Gesellschaftsstruktur konfrontiert war, gelang es der Volaris Group, eine Transaktion zu gestalten, bei der alle Anteilseigner ihren gew\u00fcnschten Ausstieg realisieren konnten und Hoffman weiterhin CEO des Unternehmens blieb. Nach der \u00dcbernahme f\u00fchrte Gallery Systems leistungsorientierte Kennzahlen ein und nutzte den unternehmensweiten Wissensaustausch mit anderen Gesellschaftern der Volaris Group, was zu einem nachhaltigen Wachstum f\u00fchrte. Diese strategische Transaktion zwischen der Volaris Group und Gallery Systems erm\u00f6glichte es Hoffman, sowohl die kurzfristigen Ziele als auch die langfristige Vision seines Unternehmens erfolgreich zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr viele Unternehmer wird die Entscheidung zum Verkauf ihres Unternehmens durch die individuelle Gesellschafterstruktur zus\u00e4tzlich erschwert. H\u00e4ufig verfolgen Anteilseigner unterschiedliche kurz- oder langfristige Ziele, was die Entwicklung eines klaren und logischen Exit-Plans kompliziert macht. W\u00e4hrend Eigent\u00fcmer auf weiteres Wachstum setzen, m\u00f6chten Investoren m\u00f6glicherweise ihre Investitionen realisieren. 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