Gordon Smith, AssetWorks

„Bei einer früheren Übernahme gab es einen kulturellen Konflikt und einen Mangel an Unterstützung von seiten unserer Muttergesellschaft. Sie hatten kein Verständnis für Branchensoftware und sie waren nicht daran interessiert, unseren Unternehmergeist zu erhalten. Genau das Gegenteil trifft auf Volaris zu.“

-Gordon Smith, AssetWorks

Erfolgsgeschichte: AssetWorks Fleet

Erfolgsgeschichte: AssetWorks Fleet

Herausforderungen und Ziele

AssetWorks Fleet war zum Zeitpunkt der Übernahme ein Branchensoftwareunternehmen, wohingegen die damalige Mutterfirma ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt im öffentlichen Sektor war.  Dieser implizite Unterschied war von Anfang an problematisch und so gab es zwischen den beiden Organisationen einen Mangel an gemeinsamer Ausrichtung und gemeinsamen Zielen. Die Dachgesellschaft leistete AssetWorks nicht die notwendige Unterstützung, damit es wachsen uns sein Potential voll ausschöpfen konnte.

Da aus dem Mutterunternehmen nur begrenzte Unterstützung und Steuerungsimpulse kamen, war Assetworks Fleetauf sich selbst gestellt und führte die Geschäfte sehr unabhängig.  So lange Assetworks Fleet Profite einfuhr, war die Muttergesellschaft zufrieden.

AssetWorks Fleetsuchte ein neue Muttergesellschaft, die den Softwaremarkt verstand und strategisch besser auf ihr Geschäftsmodell abgestimmt war. 

Volaris macht den Unterschied

Im Jahre 2008 übernahm Volaris drei Geschäftsbereiche von AssetWorks. Seitdem hat das Unternehmen von drei Vorteilen profitiert:

  • Das Geschäftsmodell von Volaris deckt sich nahtlos mit den Interessen eines Branchensoftwareunternehmens. Volaris weiss wie man Unternehmenssoftwareprodukte vermarktet, skaliert und verwaltet. Die Unternehmenswerte und die Unternehmensstrategien harmonieren zwischen Volaris und AssetWorks Fleet.
  • Volaris hat einen Bonuspool geschaffen, der direkt auf den Leistungen der Mitarbeiter abstützt und eine Verbindung zur Rentabilität des Unternehmensbereichs schafft. AssetWorks Fleet verwendet diese Struktur als Anreiz, um qualifizierte Arbeitskräfte anzuziehen und zu binden.
  • Volaris legt großen Wert auf Personalentwicklung und -weiterbildung. Dem Führungspersonal von AssetWorks Fleet stehen einerseits Weiterbildungsprogramme und Führungskräfteschulungen zur Verfügung. Andererseits profitiert AssetWorks vom einzigartigen Führungssystem von Volaris.

Das Feedback war seit der Übernahme uneingeschränkt positiv, und zwar nicht nur wegen der wettbewerbsfähigen Vergütungspakete. Die Mitarbeiter bewerten die Managementstruktur von Volaris als transparent und sind der Auffassung, dass die Leistung der Mitarbeiter eine aufrichtige Wertschätzung erfährt.

„Wir sind bei Volaris wirklich stolz darauf, dass wir bei unseren Investitionen auch von einem ehrlichen Gefühl der Fürsorget geleitet werden. Risikokapitalgesellschaften schenken dem Nettoprofit in der Regel die größte Aufmerksamkeit und sind weniger daran interessiert, die Wirkung eines Unternehmens zu maximieren und ein Geschäft auf sinnvolle Weise wachsen zu lassen. Diese beiden Dinge sind für uns sehr wichtig – und das ist sicherlich auch bei AssetWorks der Fall.“ -- Mark Miller, CEO, Volaris Group